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CueFlip auf dem iPad Pro im Hochformat: Das iPad kommt aus dem Dunkel nach vorn und dreht sich zu dir, und die erste Seite von Chopins Fantaisie-Impromptu blättert von selbst auf die zweite um.

Umblättern ohne Berührung

Sobald ein Stück gelernt ist, blättern sich die Seiten von selbst um, wenn du sie erreichst. Für Spielende, die nicht ohne Weiteres eine Hand freibekommen oder den Bildschirm erreichen, ist das der ganze Sinn der App.

Pedale und Tastaturen

Jeder Bildschirm, der Noten zeigt, nimmt Blätterbefehle von einem gekoppelten Bluetooth-Blätterpedal oder einer beliebigen Tastatur an. Pedale von AirTurn, PageFlip, iRig BlueTurn und Donner funktionieren, sobald sie gekoppelt sind – in der App musst du nichts einrichten.

Während du ein Stück einlernst, markiert ein Tritt aufs Pedal die Umblätterstelle – so lassen sich Noten vorbereiten, ohne den Bildschirm zu berühren.

Von überall starten

Widgets halten deine zuletzt geöffneten Noten auf dem Home-Bildschirm, dem Sperrbildschirm und in Standby bereit. Ein Steuerelement im Kontrollzentrum oder die Aktionstaste führt direkt zum Auftritt; ein Tipp auf ein Widget öffnet die Noten zum Lesen – niemals das Mikrofon.

Der obere Teil eines iPhone-Home-Bildschirms mit dem großen CueFlip-Widget: das Titelblatt von Mozarts Sinfonie Nr. 40 für zwei Gitarren, 25 Seiten und 2 Umblättermarken, gestern geöffnet, und eine Taste „Auftritt“.

Barrierefreiheit

CueFlip unterstützt VoiceOver, Sprachsteuerung, „Größerer Text“, „Dunkle Benutzeroberfläche“, „Nicht nur durch Farben differenzieren“, „Ausreichender Kontrast“ und „Reduzierte Bewegung“. Die Seite zur Barrierefreiheit sagt genau, was jede Funktion abdeckt und wo die Grenzen liegen.